OSTEOPATHISCHE BEHANDLUNGEN

Ich biete Ihnen die folgenden vier Behandlungsmethoden an:

1. Osteopathische Behandlung

2.​ Akupunktmassage nach Penzel

3. Weichteilbehandlung

4. Passive Maßnahmen

Weiter unten finden Sie eine kurze Erläuterung zu den einzelnen Methoden.

Jede Art der Behandlung erfolgt in enger Abstimmung mit dem Tierarzt und dem Pferdezahnarzt sowie mit dem Schmied und dem Sattler. Auf Wunsch kann die Behandlung bundesweit auch im eigenen Stall erfolgen.

Osteopathische Behandlung

Behandlungsmethoden

Grundlage der osteopathischen Behandlung ist der Mobilitätstest, der die Beweglichkeit der Gelenke und des Gewebes feststellt. Der Befund entscheidet, welche Behandlungsmethoden anzuwenden sind. Im einzelnen können dies Manipulations-, Reflex- oder funktionelle Techniken sein. Da es erst einige Zeit nach der Behandlung zur vollen Entfaltung der Selbstheilung kommt, sollte das Pferd Gelegenheit erhalten, sich zwei Tage zu erholen.

Hervorragend zu kombinieren ist die osteopathische Behandlung mit der unten beschriebenen Akupunktmassage nach Penzel. Um etwa eine Gelenkblockade leichter lösen zu können, ist es oft sinnvoll, die Blockade vorab energetisch zu behandeln. Eine energetische Zusatzbehandlung nach einer osteopathischen Behandlung hilft in jedem Fall, das Behandlungsergebnis zu festigen und einen länger andauernden Therapieerfolg zu sichern.

Ziel beider Therapien ist es, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu reaktivieren und eine Harmonisierung innerhalb des Organismus herbeizuführen, um das Pferd auf lange Sicht gesund und leistungsfähig zu halten.

AKUPUNKTMASSAGE

nach Penzel

Die Grundlagen der Akupunktmassage nach Penzel liegen in der chinesischen Akupunktur. Entwickelt wurde sie in den 50er Jahren von dem deutschen Masseur Willy Penzel zur Behandlung von Menschen. In den letzten Jahren wurde diese Therapieform von Dieter Mahlstedt, FN-Reitlehrer und APM-Therapeut, mit Erfolg auf Pferde übertragen.

Bei der Akupunktmassage wird im Meridianverlauf mit einem Metallstäbchen leicht massiert. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit die Akupunkturpunkte mittels Stäbchendruck, Laser, Farblicht oder Moxa (Wärme) zu therapieren.

Ziel dieser zu den ganzheitlichen, pflegerischen Maßnahmen gehörenden Therapie ist es, eine Regulation des Energiekreislaufsystems zu erreichen. Dieses Energiekreislaufsystem kontrolliert und reguliert alle Körper- und Organsysteme. Auf diese Weise lassen sich durch die Behandlung der Meridiane (Energieleitbahnen) funktionelle Störungen wie z.B. Bewegungseinschränkungen im Bereich der Wirbelsäule, Erkrankungen und Störungen von inneren Organen, Muskeln und Gelenken behandeln. Zusätzlich kann auch Einfluss genommen werden auf Störungen im Verhalten des Pferdes und die allgemeine Rittigkeit.

Bei Problemen wie Taktfehlern, Sattelzwang, Ungehorsam, Kopfschlagen, Leistungstief oder psychischen Veränderungen können Störungen des Energieflusses die Ursache sein

Erste Anzeichen für solche Störungen sind häufig frische Scheuerpunkte. Hier behandelt das Pferd seine Akupunkturpunkte durch starkes Scheuern selbst. Bei der Befunderhebung sind diese Scheuerstellen für den Therapeuten sehr aufschlussreich, da sie einen ersten Hinweis geben, in welchen Bereichen des Körpers Störungen vorliegen.

Im größten Teil der Fälle zeigt sich eine Störung dort, wo das Pferd seine persönliche Schwachstelle hat. So können z.B. Kastrationsnarben die Ursache für Rückenschmerzen, konditionelle Mängel und Schwäche der Hinterhand sein.

WEICHTEILBEHANDLUNG & PASSIVE MASSNAHMEN

Behandlungsmethoden

Weichteilbehandlungen umfassen den Bereich der Muskeldehnung der Wirbelsäule und der Extremitäten sowie Massagen zur Lösung von Verhärtungen, Verklebungen und Narbengewebe, zur Schmerzlinderung sowie zur Förderung der Durchblutung und zur Entspannung.​​

Passive Maßnahmen beinhalten

Elektrotherapie
Ultraschall
Eis- & Wärmetherapie
Lasertherapien

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